Testamentsvollstreckung – Sichern Sie Ihren letzten Willen ab!

Eine Testamentsvollstreckung sichert die Umsetzung Ihres letzten Willens (Credit: Gerd Altmann / Pixabay)

Für wen wen eignet sich eigentlich Testamentsvollstreckung?                                  

Viele meiner Kunden haben schon einmal den Begriff der „Testamentsvollstreckung“ im Zusammenhang mit der Planung des Vermögensübergangs an Ihre Kinder oder andere vorgesehenen Erben gehört. Häufig kommt es dann aber doch noch zu einigen gezielten Fragen weshalb ich dieses Thema heute näher vorstellen möchte:

Was ist Testamentsvollstreckung?

Mit der Anordnung der Testamentsvollstreckung in Ihrer „letztwilligen Verfügung“ (= Testament oder Erbvertrag) sichern Sie die Umsetzung Ihres eigenen Willens über den Tod hinaus. Der von Ihnen vorgesehene (oder auch z.B. auf Ihre Anweisung hin vom Nachlassgericht ernannte) Testamentsvollstrecker tritt dann an Ihre Stelle um die von Ihnen im Testament (oder Erbvertrag) festgehaltenen Dinge umzusetzen.

Vorteile der Testamentsvollstreckung:

Eine Testamentsvollstreckung kann viele Vorteile bieten, z.B. in folgenden Fällen:

  • Vermögenssicherung: Sie haben Zweifel am Umgang der Erben mit Ihrem Vermögen (z.B. Verprassen des Geldes, Verkauf des Elternhauses oder des selbst aufgebauten Unternehmens)
  •  Sicherung des Familienfriedens: Die Entscheidungen über die Erbauseinandersetzung (= Verteilung des Nachlasses) trifft nur der Testamentsvollstrecker, nicht aber die Erbengemeinschaft. Der Testamentsvollstecker ist nur an Ihre Vorgaben als Erblasser gebunden. Er soll sich zwar mit den Erben abstimmen, diese sind ihm jedoch nicht weisungsbefugt (z.B. bei Aufteilung der Vermögenswerte). Hierdurch bleibt der Familienfriede zumindest in finanzieller und rechtlicher Sicht gewahrt und kann nur auf der privaten oder moralischen Ebene strittig werden. Sie können z.B. auch die Testamentsvollstreckung anordnen, sofern sich die Erben nicht binnen einer festen Frist über die Verteilung des Nachlasses geeinigt haben. Dies kann die Einigung unter den Erben deutlich beschleunigen.
  • Kompetenzsicherung: Sie sind im Umgang mit Ihrem Vermögen sehr versiert (insbesondere bei einem evtl. vorhandenen eigenen Unternehmen). Diese Fachkompetenz muss bei den Erben nicht auch zwangsläufig vorhanden sein. Durch Einsetzung eines fachkundigen Testamentsvollstreckers kann dies jedoch sichergestellt werden. Gerade bei Minderjährigen, jungen Erwachsenen oder auch Menschen mit Behinderungen kann dies oftmals gar nicht der Fall sein.
  • (zu diesem Punkt müsste man Ihnen als Erblasser schon böse Absicht unterstellen): Gängelung für die Erben – diese können (bei entsprechenden Auflagen wie einer Dauertestamentsvollstreckung) nicht zur Gänze in freien Stücken über das Vermögen verfügen. Aber Achtung: Ein Erbe könnte bei der Einsetzung eines Testamentsvollstreckers das Erbe ausschlagen und den (in bar sofort fälligen) Pflichtteil verlangen. Ganz nach dem Motto: lieber ein kleineres, aber frei verfügbares Erbe als großer Erbanteil mit dem (aufgrund der Bevormundung durch die Testamentsvollstreckung) wenig angefangen werden kann.
  • Überschuldung des Erben (Privatinsolvenz): Im Falle des direkten und kompletten Vermögensübergangs an den Erben würde das Vermögen sofort für die Begleichung noch vorhandener Schulden verwendet werden. Im Falle einer so genannten „Dauertestamentsvollstreckung“ erhält der Erbe nur die jährlichen Erträge aus dem Vermögen, das Vermögen als Ganzes bleibt jedoch erhalten. Dies kann auch angewandt werden, wenn ein Erbe einen sehr verschwenderischen Lebensstil pflegt.
  • Auch bei als Erbe vorgesehenen Menschen mit Behinderungen kann eine Testamentsvollstreckung sinnvoll sein: sofern der Behinderte „normaler“ Erbe wäre (= wird als Ihr Rechtsnachfolger Eigentümer seines Erbanteils), würde das ererbte Vermögen von Seiten der Behörden zur Begleichung für Heimkosten, Pflege und ähnliches herangezogen werden. Mittels des so genannten „Behindertentestaments“ wird diese Person jedoch nur als „Vorerbe“ mit Dauertestamentsvollstreckung eingesetzt. Sie erhält demnach nur die Erträge aus dem vererbten Vermögen (z.B. mittels einer Vermögensverwaltung), der Staat wiederum hat aber keinen Zugriff auf die Substanz, die somit als Ganzes erhalten bleibt. Ein bereits vorab festgelegter „Nacherbe“ erhält nach dem Tod dieses Vorerben das komplette Vermögen. Vorteile: der Behinderte erhält lebenslang eine zusätzliche Unterstützung aus der Dauervollstreckung des Erbanteils, der aufgrund der von Ihnen festgelegten Nacherbschaft vor den Zugriffen des Staats bewahrt wird.
  • Minderjährige Erben: sofern Minderjährige Erben werden sind diese noch nicht bzw. nur beschränkt geschäftsfähig. Sie werden in Rechtsgeschäften von ihren gesetzlichen Vertretern, i.d.R. die Eltern, vertreten. Diese sind wiederum aber auch beschränkt handlungsfähig bzw. müssen sich mit dem Vormundschaftsgericht abstimmen. Das kann, z.B. bei Immobilienvermögen, sehr aufwändig und schwierig sein. Die Testamentsvollstreckung kann hier auch sinnvoll sein, da sich der Testamentsvollstrecker nicht mit dem Vormundschaftsgericht abstimmen muss. Außerdem kann die Testamentsvollstreckung bei Minderjährigen angebracht sein wenn Sie verhindern möchten, dass die Eltern die Verwaltung des Erbanteils übernehmen.
  • Entlastung der Erben: nicht zuletzt ist dies ein wesentlicher Punkt. Das Ableben eines geliebten Menschen ist wohl emotional eine der schwierigsten Situationen. Wenn in dieser Phase nun noch die Abwicklung des Nachlasses erledigt werden muss – eine Tätigkeit mit vielen Behördengängen und kaufmännischen Abstimmungen – kann dies manche Menschen komplett überfordern. Insbesondere, wenn diese Personen keine Nähe zu solchen Prozessen haben oder auch selbst mitten im Berufsleben stehen. Die Testamentsvollstreckung kann hier eine wesentliche Entlastung sein und eine schnelle und zuverlässige Abwicklung des Nachlasses bringen.

Welche Nachteile gibt es bei einer Testamentsvollstreckung?

Die genannten Vorteile können – aus Sicht der Erben – auch als Nachteile wahrgenommen werden. So wäre es durchaus möglich, dass diese durch Übergang des kompletten Vermögens in den eigenen Verantwortungsbereich eine zusätzliche Reife und persönliche Weiterentwicklung erfahren. Es muss klar festgehalten werden, dass die Testamentsvollstreckung eine Bevormundung der Erben ist.

Ihre heutigen Vorstellungen, die Sie in Ihrem Testament festhalten, können in der Zukunft überholt sein und sich hierdurch zum Nachteil für Ihre Erben entwickeln. Ihr letzter Wille kann jedoch nach Ihrem Ableben nicht mehr abgeändert werden. Überlegen Sie, welche neue Situationen künftig eintreten könnten und ob diese dann durch die Anordnungen in der Testamentsvollstreckung nach Ihrem Willen berücksichtigt werden (z.B. Heirat, Geburt von Kindern oder Unfälle).

Der Testamentsvollstrecker könnte selbstherrlich, herrschsüchtig und eigennützig eigene Ziele statt die der Erben verfolgen. Dieses Risiko kann eingeschränkt werden, in dem der Testamentsvollstrecker verpflichtet wird über das gesetzliche Maß hinaus Informationen über das Vermögen und das eigene Handeln an die Erbengemeinschaft zu geben. Ebenso können Vorgaben festgelegt werden, dass regelmäßige Vermögensausschüttungen an die Erbengemeinschaft erfolgen müssen. Bei äußerst wichtigen Entscheidungen können „Mitvollstrecker“ ernannt werden, mit denen Abstimmungen oder auch Zustimmungen erfolgen müssen. Sie können auch festlegen, dass Mediations- oder Schiedsgerichtsverfahren bei Streitigkeiten eingeleitet werden.

Arten der Testamentsvollstreckung

Der Standardfall ist die so genannte Abwicklungsvollstreckung. Der Testamentsvollstrecker führt dabei sämtliche „letztwillige Verfügungen“, eben den letzten Willen des Erblassers, aus. Er hat dabei die Rechte, den Nachlass zu verwalten, zu verfügen und in Besitz zunehmen. Er kann auch – sofern zur Abwicklung des Nachlasses erforderlich – Verbindlichkeiten eingehen. Außerdem kann bei Überschuldung des Nachlasses auch ein „Nachlassinsolvenzverfahren“ und die Zwangsversteigerung von Nachlassgrundstücken festgesetzt werden. Ebenso kann er gerichtlich Rechte geltend machen, die zum Nachlass gehören.

Der Nachlass wird „auseinandergesetzt“. Der Erbengemeinschaft gehört der Nachlass als Ganzes, d.h. einzelne Vermögenswerte werden nicht sofort auf einzelne Erben aufgeteilt sondern gehören allen anteilig der vorgesehen Erbquote. Der Testamentsvollstrecker teilt die vorhandenen Vermögenswerte in der Auseinandersetzung unter den Erben entsprechend auf.

Ebenfalls erfolgt die Erklärung der Erbschaftsteuer für die Erben. Berichtigung von Nachlassverbindlichkeiten: sofern zum Nachlass auch Schulden gehören verrechnet diese der Testamentsvollstrecker mit dem vorhandenen Vermögen. Strittige Schulden werden ebenfalls von ihm geklärt.

Neben der Abwicklungsvollstreckung gibt es noch die so genannte Verwaltungsvollstreckung: Hierdurch wird die Aufgabe des Testamentsvollstreckers auf die Verwaltung des Nachlasses (aber eben keine Abwicklung) reduziert, zeitlich verlängert sie sich dadurch jedoch. Der Erträgnisse aus der Verwaltung des Nachlasses sind an die Erbengemeinschaft herauszugeben. Die Verwaltungsvollstreckung kann auch auf bestimmte Bestandteile der Erbmasse oder einzelne Erben eingeschränkt werden. Diese Variante der Testamentsvollstreckung wird häufig gewählt, wenn die Erben (noch) nicht über die erforderliche Kompetenz zur eigenen Verwaltung des Vermögens verfügen, z.B. bei Minderjährigen.

Streitpotential ist hier gegeben, sofern Vor- sowie Nacherbe(n) festgelegt wurden. Im Interesse des Vorerben sind natürlich möglichst hohe Ausschüttungen aus dem Vermögen, der Nacherbe wird dafür plädieren, die Erträge möglichst zu thesaurieren (= in das Vermögen zu reinvestieren). Es empfiehlt sich – auch hier – möglichst ein detailliertes Testament aufzusetzen.

Die dritte Variante ist die Dauervollstreckung: Sie ist eine Kombination aus Abwicklungs- und Verwaltungsvollstreckung. Es ist auch möglich, die Testamentsvollstreckung nur auf bestimmte Teile des Nachlasses zu beschränken, z.B. auch auf Vermächtnisse. In diesem Fall überprüft der Testamentsvollstrecker, ob Ihre Auflagen (die „Erschwerungen“, z.B. die regelmäßige Grabpflege) auch vom Begünstigten des Nachlasses umgesetzt werden.

Die Beschränkungen können auch zeitlich erteilt werden. Grundsätzlich würden sowohl die Dauer- sowie Verwaltungsvollstreckung nach 30 Jahren unwirksam werden. Sie können jedoch – darüber hinaus – an die Lebenszeit eines Erben oder des Testamentsvollstreckers gebunden werden.

Was kostet eine Testamentsvollstreckung?

Im Gesetz steht, dass „der Testamentsvollstrecker für die Führung des Amts eine angemessene Vergütung verlangen kann, sofern nicht der Erblasser anderes bestimmt hat“. Die Bezahlung ist also relativ unklar geregelt. Um hier Klarheit zu schaffen, haben Sie in der Praxis verschiedene Tabellen mit Mustervergütungen bewährt. Häufig wird die Vergütungsempfehlung des Deutschen Notarvereins verwendet

Höhe des Nachlasses Vergütung
Bis EUR 250.000,00 4,0%
Bis EUR 500.000,00 3,0%
Bis EUR 2.500.000,00 2,50%
Bis EUR 5.000.000,00 2,0%
Über EUR 5.000.000,00 1,50%

Daneben gibt es noch weitere Muster, auf die ich an dieser Stelle jedoch nicht weiter eingehen werde.

Die Gebühren mögen im ersten Moment sehr hoch erscheinen. Bedenken Sie jedoch, welche Kosten durch aufwändige Erbprozesse entstehen können. Die Gesamtsummen können hier deutlich höher sein, abgesehen von dem damit verbundenen Ärger.

Die Gebühren können je nach Aufwand erhöht oder auch reduziert werden. Klären Sie dies am besten im Vorfeld mit dem von Ihnen gewünschten Testamentsvollstrecker. Sollte nichts festgelegt sein, kann er dies eben auch selbst „angemessen“ festlegen. Natürlich ist es auch möglich, dass sich die Erben mit ihm darauf verständigen.

Grundsätzlich muss dabei beachtet werden, dass der Testamentsvollstrecker bei zu geringer Vergütung das Amt auch ablehnen kann (z.B. wenn aus seiner Sicht der Aufwand nicht im Einklang mit der Vergütung steht). In diesem Fall haben Sie – oder besser Ihre Erben – das Problem, dass das Nachlassgericht einen anderen Testamentsvollstrecker bestellen muss, soweit im Testament keine konkrete Ersatzperson vorgegeben ist. Ob dieser neue Testamentsvollstrecker dann die Dinge so umsetzt, wie der von Ihnen ursprünglich vorgesehene, ist unklar.

Bei Dauervollstreckung (z.B. zwischen 2,0% und 4,0% der Einkünfte) oder mehreren Testamentsvollstreckern müssen wiederum andere Regelungen getroffen werden. Der Testamentsvollstrecker hat auch Anspruch auf Ersatz von Auslagen, z.B. für Abstimmung mit Steuerberatern oder Reisekosten.

Wie veranlasse ich eine Testamentsvollstreckung?

Die Testamentsvollstreckung ordnen Sie in Ihrer „letztwilligen Erklärung“, eben dem Testament (oder auch Erbvertrag), an. Lassen Sie dieses auf jeden Fall von einem Fachmann erstellen. Erkundigen Sie sich vorher, ob der angedachte Notar oder Rechtsanwalt auch mit dieser Materie vertraut ist! In der Praxis stelle ich auch immer wieder fest, dass eben nicht jeder Angehörige dieser beiden Berufsgruppen gerade komplexere Erbschaftsplanungen umfassend richtig behandeln kann. Oftmals liegen die Schwerpunkte auch auf anderen Fachgebieten. Es wird hier auch mit vorgefertigten Textbausteinen gearbeitet, die nicht immer den genauen Willen des Testierenden wiedergeben! Erkundigen Sie sich deshalb im Vorfeld auch bei Ihrem Vermögensberater nach Empfehlungen für Testament-Profis. Dieser darf – aus rechtlichen Gründen – kein Testament erstellen und Sie dazu auch nicht individuell beraten. Kompetente Berater wissen aber aus ihrer Praxis sehr wohl, welche Spezialisten hierfür gut geeignet sind.

Wenn Sie eine Testamentsvollstreckung anordnen möchten sollten Sie auf keinen Fall das Testament selbst verfassen! Diese Materie ist zu komplex um von einem Laien rechtlich sauber umgesetzt werden zu können. Dies führt in der Praxis oftmals dazu, dass Ihr letzter Wille nicht klar erkennbar ist bzw. es zu Widersprüchen kommt und deshalb erst recht die Streiterei zwischen den Erben beginnt. Und genau das wollen Sie ja verhindern. Die Investition in ein Testament vom Fachmann lohnt sich deshalb sehr!

Zur Vorbereitung der Testamentserstellung sollten Sie sich aber schon zu diesen Punkten Gedanken machen:

  • Für welchen Erbfall soll die Testamentsvollstreckung gelten?
  • Warum genau wollen Sie die Testamentsvollstreckung anordnen? Dieser Punkt ist gerade für die Erben wichtig um zu verstehen, was Sie damit bezwecken.
  • Welche der beschriebenen Varianten möchten Sie wählen? Abwicklungs-, Verwaltungs-, Vermächtnis-, Nacherben- oder die dauerhafte Testamentsvollstreckung.
  • Wie lange soll die Dauer sein, bzw. welche Bedingungen sehen Sie vor? Z.B. soll nur solange Erbe X jünger als 25 Jahre ist oder bis dessen erstes Kind geboren ist
  • Welche Person(en) ist/sind Testamentsvollstrecker (inkl. Ersatzpersonen)? Denken Sie gerade bei gleichaltrigen Personen daran, dass diese auch nicht ewig leben werden bzw. körperlich in einen Zustand kommen können, der Ihnen die Ausübung der Testamentsvollstreckung nicht mehr erlaubt. Dies ist insbesondere bei der Dauer-Testamentsvollstreckung wichtig!
  • Bedenken Sie auch eine mögliche Erweiterung der Auseinandersetzungsbefugnis „nach billigem Ermessen“. Dies ermöglicht dem Testamentsvollstrecker, dass z.B. Immobilien über einen längeren Zeitraum verkauft werden können um einen besseren Preis zu erzielen. Hierdurch wird eine mögliche Versteigerung der Immobilie verhindert, um den Nachlass schnellstmöglich auseinandersetzen zu müssen.
  • Sollen Darlehen aufgenommen werden können, z.B. zur Renovierung einer Immobilie, die danach zu einem höheren Preis verkauft werden kann?
  • Welche Kontrolle soll über den Testamentsvollstrecker vorgesehen sein, z.B. durch einen bestimmten Miterben?
  • Sofern Sie ein Unternehmen besitzen: Klarstellung von Aufgaben im Unternehmensbereich, z.B. Einsetzung eines Geschäftsführers
  • Sollen Sanktionsklauseln für Erben gelten, sofern diese nicht Ihre Auflagen als Erblassers erfüllen?
  • Wann soll die Testamentsvollstreckung enden? Möglich wären z.B. nach Abwicklung des kompletten Nachlasses oder nach erfolgreichen Absolvierung eines Studiums durch Erbe X.
  • Wie soll die Vergütung des Testamentsvollstreckers geregelt werden?

Sie sehen, es ist sehr wichtig sich im Vorfeld zur Erstellung des Testaments ausreichend Gedanken zu machen. Sprechen Sie diese auch mit dem vorgesehenen Testamentsvollstrecker durch! Je besser dieser Ihren Willen kennt umso einfacher kann er diesen nach Ihrem Ableben umsetzen.